Einladung Details

"XXL Zeit für Werte"

Programm

 

 Ausstellung "Zeit für Werte"

24. November 2017 - 28. Jänner 2018

verlängert bis 2. April 2018


ChristusTragen

   
      

 

Adventzeit, Weihnachten - das ist für uns Anlass für eine wunderbare Zeit und ein Fest voller Mystik, Jubel und Freude. Wie wir meinen, auch ein Anlass wieder für ein neues, mit-Kunst-erfülltes Jahr.

Wir laden mit Freude zur Eröffnung der Ausstellung “XXL Zeit für Werte in Bronze. ERWIN HUBER” in das Curhaus St. Stephan ein.

Unsere Ausstellung mit den Bronzeskulpturen von ERWIN HUBER wird Sie im Dompfarrhof durch den Advent begleiten, bis Ende Jänner hier zu sehen sein und Auftakt für das kommende Jahr sein!

Was bedeutet für uns Advent, Ankommen, Warten voller Vorfreude? Warum feiern wir? Warum bekommen wir Geschenke? Was bedeutet für uns diese wichtige, diese XXL-Zeit?

ERWIN HUBER hat sich mit den Themen dieser zentralen christlichen Zeit, mit der Verkündigung, der Erwartung, Geburt und Flucht tiefgründig auseinandergesetzt und in seinen Werken seine Gedanken und seine eigenen formalen, oft ganz neuen Interpretationen künstlerisch einfließen lassen.

So sind seine Arbeiten auf das Wesentliche reduziert, die menschliche oder göttliche Figur jedoch immer im zentralen Fokus, treffsicher in ihrer Aussage und in einer überaschenden, oft vorher noch nie gesehenen Darstellung. Seine Figuren und Reliefs zeigen sich immer elegant, feinfühlig, voller Ausdruck und Tiefe.

In dieser Ausstellung XXL Zeit für Werte in Bronze wollen wir Sie bewusst, abseits von Konsumrausch und Hektik, in die Freude und Ruhe dieser schönen Zeit mit allen ihren Erwartungen eintauchen lassen.

Vielleicht geben die Figuren meines Vaters gerade durch ihre Tiefe, durch ihre zeitlose Schönheit und die Klarheit ihrer Formen Antworten auf viele unserer gefühlten Fragen?

In der Ausstellung werden auch Arbeiten von Edgar Huber, Christa Huber-Winter und Wolfgang Winter gezeigt.

2015 Ausstellung FM Steirisches Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur

" Auf den zweiten Blick"

Eröffnung: Freitag, 1. Mai 2015 im Zuge der Wiedereröffnung der Schausammlung

Ausstellungsdauer: 02. Mai - 02. August 2015

In dieser Ausstellung wird der Versuch gestartet, einen ungewöhnlichen Blick auf die Ausstellungsgeschichte des Museums zu werfen.

In beinahe archäologischer Manier werden die unterschiedlichen Schichten der Museumsgeschichte freigelegt. Zutage kommen Arbeiten, die bereits einmal im Hause im Zuge einer Ausstellung gezeigt worden sind. Man trifft auf Kunst-Schaffende, die, geprägt durch Alter, Ausbildung und Lebensumfeld, zu individuellen Formensprachen in ihrer Kunst gefunden haben.

Freigelegt und gezeigt werden unterschiedlichste Werke. Sie sind entweder von Reduktion und minimalistischem Einsatz der Materialien und Formen oder von einer direkt ablesbaren Gegenständlichkeit und dem Einsatz erzählerischer Mittel geformt. Es entstehen durch kontrastreiche Gegenüberstellung dieser Arbeiten und der zum Teil divergierenden Kunstauffassungen der Künstler neue "Paare" in ungewöhnlicher Kombination. Durch den Kontrast treten sie in den, für den Besucher möglicherweise unerwarteten Dialog und führen zu einer neuen Sichtweise.

Gregor Traversa, Helga Chibidziura, Gerald Brettschuh, Bruno Wildbach, Kitty Ackermann, Ernst Fuchs, Ernestine Faux, Rudolf Pichler, Peter Sengl, Franz Weiß, Dimitrios Sakellariou, Adolf A. Osterider, Heinz Zach, Erwin Huber, Gisela Grill, Gottfried Pengg-Auheim, Petra Sterry, Imma Bodirsky, Hans-Jörg Fürpass, Ingeborg Mehl, Giovanni Flackarelly, Ernst Friessnegg, Charlotte Kohn, Monika Binder, Franz Dampfhofer, Sepp Steurer, Anneliese Lehrmayer, Herbert Murauer, Martin Novak, Dario Delpin, Engelbert Rieger, Jorge Chalco, Renata Schwarzbauer, Oswaldo Viteri, Hortensia, Kurt Nitsch, Jörg Kozak, Heinz M. Fischer, Ursula Pruckner-Straub, Walter Nowak, Fritz Silberbauer

N. Zmugg, A. Weisi Michelitsch, Kuratorinnen

 

 

 
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